Über den Verlag:        

 

1993 wurde der Verlag in Österreich von Rainer Hengsbach als Literatur-Verlag gegründet, der sich neben Belletristik – wie Lyrik und Erzählungen –, auch mit gesellschaftskritischen Themen – Umwelt, politische Widersprüche – befasste.
Im Dezember 2012 verstarb der Verleger Rainer Hengsbach, nach schwerer Krankheit. Er übertrug den Verlag seiner Ehefrau und literarischen Partnerin Karin Manke-Hengsbach, die nun seit 2013, aufbauend auf den Erfahrungen und bisherigen Ergebnissen von Rainer Hengsbach, bemüht ist, den Verlag neu zu beleben. Der im Verlag seit 2008 aktive Literat Dr. Philipp Sonntag kam 2020 als Stellvertreter hinzu.

 

Der Verlagsgründer,
 die Verlegerin und ihr Stellvertreter

Der Verlagsgründer, die Verlegerin und ihr Stellvertreter.

 

Rainer Hengsbach-Parcham  †
Karin Manke-Hengsbach
Philipp Sonntag

 

Lag der Hauptschwerpunkt des Verlages früher vor allem auf der Lyrik und der Lyriktheorie, so ist das Verlagsprogramm inzwischen auf folgende Themenbereiche erweitert worden:
 
•  Erzählungen und Belletristik allgemein;
•  Buchreihen von Zeitzeugen, Tagebücher, Briefe, Essays; teils in enger Zusammenarbeit mit bestimmten Gruppen, Vereinen, Institutionen usw.
•  Sachbücher, wie Regionales aus Berlin

Etliche Bücher und teils die Buchreihen von Zeitzeugen haben gesellschaftliche Themen, wie „Brüche und Gemeinsamkeiten zwischen Ost und West nach der Wiedervereinigung BRD/DDR“, wie Krieg und Frieden, Gewalt und Gewaltlosigkeit.
Zeitkritisch aus persönlichen Erfahrungen ist auch die Edition Mein Leben zu sehen. Hierbei geht es um ganz individuelle Lebensgeschichten und Erinnerungen.  
Die Publikationen werden ergänzt durch Möglichkeiten, den AutorInnen eine Öffentlichkeit zu bieten, in Form von öffentlichen Schreibaufrufen, Lesungen, Autorentreffen und Gesprächen; siehe auch „Termine“.

 

Für neue Autoren:  Grundsätze des Verlags

 

 

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